Psychologische
Testzentren
ADHS Diagnostik für Erwachsene
Approbierte Psychologische PsychotherapeutInnen
FZP Fachzentren für Psychotherapie Köln, Bonn, Düsseldorf
Vielleicht begleiten Sie bestimmte Herausforderungen schon Ihr Leben lang – und Sie fragen sich, warum Ihnen manches schwerer fällt als anderen. ADHS kann auch im Erwachsenenalter hinter solchen Erfahrungen stehen.
Mit unserer wissenschaftlich fundierten ADHS-Diagnostik für Erwachsene in Köln, Bonn und Düsseldorf schaffen wir eine verlässliche Grundlage für mehr Verständnis und Orientierung. Gemeinsam mit Ihnen planen unsere approbierten PsychotherapeutInnen - im Arztregister eingetragen - dann die nächsten sinnvollen Schritte: persönlich, vertraulich, individuell.
ADHS Diagnostik für Erwachsene
Approbierte Psychologische PsychotherapeutInnen
FZP Fachzentren für Psychotherapie Köln, Bonn, Düsseldorf
Köln: Hohenzollernring 57, 50672 Köln
Bonn: Am Hof 28, 53113 Bonn
Düsseldorf: Kreuzstraße 24, 40210 Düsseldorf
Viele Erwachsene erleben seit Jahren Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, Organisationsschwierigkeiten oder das Gefühl, ihr Potenzial nicht vollständig ausschöpfen zu können – ohne die Ursachen genau zu kennen.
In unseren Testzentren für Psychotherapie in Köln, Bonn und Düsseldorf bieten wir ADHS-Diagnostik auf wissenschaftlicher Grundlage an. Die Testungen werden ausschließlich von approbierten Psychologischen Psychotherapeutinnen durchgeführt. Diagnostischen Expertise und Erfahrung - verbunden mit einem tiefen Verständnis für die persönliche Lebensgeschichte und individuelle Situation jedes Menschen.
Eine Diagnostik ist für uns mehr als ein Testergebnis. Sie soll Orientierung geben, Zusammenhänge verständlich machen - und endlich eine verlässliche Grundlage schaffen.
Dipl.-Psych. Matthias Potreck
Gründer der Fachzentren für Psychotherapie
Wir legen besonderen Wert auf eine Diagnostik, die wissenschaftlich fundiert, nachvollziehbar und an den aktuellen fachlichen Standards orientiert ist:
Modul: ADHS Diagnostik bei Erwachsenenfür Personen ab 21 Jahre. Heilleistungen, umsatzsteuerbefreit |
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268,12€ |
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75,75€ |
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75,75€ |
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17,53€ |
Zeitaufwand: 2 Termine à 50 Minuten |
437,05€ |
zusätzliche Optionen: |
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134,06€ |
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75,75€ |
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67,03€ |
Eine fundierte ADHS-Diagnostik erfordert Zeit, Erfahrung und eine sorgfältige Betrachtung der individuellen Lebensgeschichte. In unseren Fachzentren profitieren Sie von einem großen Netzwerk approbierter Psychologischer Psychotherapeutinnen mit langjähriger Erfahrung in Diagnostik und Psychotherapie. Dadurch können wir häufig zeitnahe Termine anbieten.
Unsere Therapeutinnen sind im Arztregister eingetragen und führen die Diagnostik persönlich durch. Gleichzeitig entlasten wir unsere Fachkräfte durch moderne digitale Prozesse von bürokratischen Aufgaben. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: die persönliche Betreuung, die sorgfältige Diagnostik und das Gespräch mit Ihnen.
Unsere psychologischen Testverfahren basieren auf standardisierten, wissenschaftlich anerkannten Diagnostikinstrumenten, die regelmäßig aktualisiert und normiert werden.
Beispiele:
Der WISC-V-Intelligenztest ist eines der international am häufigsten eingesetzten Verfahren zur Messung kognitiver Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen.
Bei der ADHS-Diagnostik kommen strukturierte Fragebögen wie Conners-3, Vanderbilt, sowie klinische Interviews zum Einsatz, die den Leitlinien der DGKJP (Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie) entsprechen.
Auch Testungen zu Lese-Rechtschreibschwäche, Angst, Depression und Zwang erfolgen mithilfe von validierten Skalen (z. B. DISYPS III, CBCL, Depressionsinventar).
Alle Verfahren erfüllen die Kriterien der objektiven, reliablen und validen Testdiagnostik nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Testkuratoriums-Richtlinien.
Viele Erwachsene berichten von Konzentrationsproblemen, Vergesslichkeit, Organisationsschwierigkeiten, innerer Unruhe oder dem Gefühl, ständig mehr Energie aufbringen zu müssen als andere. Eine Diagnostik kann helfen, die Ursachen dieser Erfahrungen besser zu verstehen.
Eine ADHS-Diagnostik besteht nicht aus einem einzelnen Test. Vielmehr werden verschiedene wissenschaftlich anerkannte Verfahren kombiniert, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten.
Je nach Fragestellung können folgende Bestandteile zum Einsatz kommen:
Da sich ADHS im Erwachsenenalter sehr unterschiedlich zeigen kann, betrachten wir stets die gesamte Lebenssituation und nicht nur einzelne Testergebnisse.
Je nach individueller Fragestellung kommen unter anderem etablierte Verfahren wie CAARS-2 (Conners Adult ADHD Rating Scales), IDA-R, WURS-k (Wender Utah Rating Scale), ASRS-v1.1 (Adult ADHD Self-Report Scale) oder weitere diagnostische Instrumente zum Einsatz. Die Auswahl der Verfahren erfolgt individuell und orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation sowie den aktuellen fachlichen Empfehlungen.
Wichtig zu wissen: Eine ADHS-Diagnose wird niemals anhand eines einzelnen Tests gestellt. Erst die Kombination aus Anamnese, standardisierten Testverfahren, Fragebögen und der Einordnung Ihrer Lebensgeschichte ermöglicht eine fundierte und verlässliche diagnostische Einschätzung.
Die Diagnostik erfolgt in mehreren Schritten.
Zunächst besprechen wir Ihre aktuelle Situation sowie Ihre persönliche Lebensgeschichte. Dabei geht es unter anderem um Konzentration, Organisation, Beruf, Ausbildung, Beziehungen und die Entwicklung möglicher Beschwerden seit der Kindheit.
Anschließend werden wissenschaftlich validierte Fragebögen eingesetzt. Diese erfassen typische ADHS-Merkmale wie Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder innere Unruhe und ermöglichen einen Vergleich mit normierten Referenzwerten.
Je nach Fragestellung kommen computergestützte oder papierbasierte Testverfahren zum Einsatz. Dabei werden beispielsweise Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit, Arbeitsgedächtnis und die Fähigkeit zur Selbststeuerung untersucht.
Alle Ergebnisse werden gemeinsam ausgewertet und in den Gesamtkontext Ihrer Lebensgeschichte eingeordnet. Dabei prüfen wir auch, ob andere psychische oder körperliche Ursachen die Beschwerden erklären könnten.
Abschließend besprechen wir die Ergebnisse ausführlich mit Ihnen. Sie erhalten eine diagnostische Einschätzung, gegebenenfalls eine ADHS-Diagnose sowie Empfehlungen für mögliche weitere Schritte.
Ja. Es gibt typische Anzeichen, die auf eine ADHS im Erwachsenenalter hindeuten können. Einzelne Merkmale allein bedeuten jedoch nicht automatisch, dass eine ADHS vorliegt. Erst eine sorgfältige diagnostische Abklärung kann feststellen, ob tatsächlich eine ADHS die Ursache der Beschwerden ist.
Häufige Hinweise können sein:
Viele Betroffene berichten außerdem, dass diese Herausforderungen sie bereits seit der Kindheit oder Jugend begleiten und sich wie ein „roter Faden“ durch verschiedene Lebensbereiche ziehen.
Ob tatsächlich eine ADHS vorliegt oder andere Ursachen hinter den Beschwerden stehen, lässt sich durch eine fundierte psychologische Diagnostik klären.
Für privat Versicherte / Beamte (Beihilfe) können wir eine Therapie anbieten. Durch unser großes Netzwerk approbierter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten können wir häufig auch bei der weiteren therapeutischen Versorgung unterstützen oder passende Empfehlungen aussprechen.
Sehr sinnvoll ist auch unser Angebot einer Gruppentherapie für ADHS-Betroffene, da sich hier unter der Anleitung unserer Psychologischen PsychotherapeutInnen ein sinnvoller Erfahrungsaustausch ergibt und Probleme und Lösungsstrategien in der Gruppe gemeinsam besprochen werden können.
Für gesetzlich Versicherte können wir gerne ein Angebot als Selbstzahlung machen. Eine Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen ist nur in seltenen Fällen und nach vorheriger Genehmigung durch die Krankenkasse möglich.
Viele Menschen mit ADHS erleben ähnliche Herausforderungen im Alltag: Schwierigkeiten bei Organisation und Zeitmanagement, Aufschieben wichtiger Aufgaben, emotionale Überforderung, Selbstzweifel oder das Gefühl, mit ihren Problemen allein zu sein. Eine Gruppenpsychotherapie bietet die Möglichkeit, diese Erfahrungen mit anderen Betroffenen zu teilen und voneinander zu lernen.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass speziell auf ADHS ausgerichtete Gruppenprogramme wirksam sein können. Die Teilnehmenden erhalten praktische Strategien für den Umgang mit typischen ADHS-Herausforderungen und können neue Verhaltensweisen direkt im Alltag erproben.
Besonders wertvoll ist dabei der Austausch mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Viele Betroffene erleben erstmals, dass ihre Schwierigkeiten nachvollziehbar sind und von anderen geteilt werden. Dies kann entlastend wirken, das Selbstverständnis stärken und den Umgang mit der Diagnose erleichtern.
In der Gruppe werden unter anderem Themen wie Selbstorganisation, Zeitmanagement, Konzentration, Emotionsregulation, Stressbewältigung und der Umgang mit Aufschiebeverhalten behandelt. Ziel ist es, die persönlichen Ressourcen zu stärken und den Alltag langfristig besser bewältigen zu können.
Gruppenpsychotherapie gilt daher heute als eine wichtige und wissenschaftlich empfohlene Behandlungsmöglichkeit bei ADHS im Erwachsenenalter – insbesondere in Kombination mit weiteren therapeutischen Maßnahmen, wenn diese erforderlich sind.
Auch wenn sich der Verdacht auf ADHS nicht bestätigt, kann die Diagnostik wertvolle Hinweise liefern. Häufig ergeben sich wichtige Erkenntnisse zu anderen Ursachen der Beschwerden oder Hinweise auf sinnvolle weiterführende Untersuchungen. Weitere Tests können dann eine andere Diagnose als ADHS ergeben. Ob weitere Tests sinnvoll wären und wenn ja, welche, dies besprechen unsere TherapeutInnen mit Ihnen in engem persönlichen Austausch.
Ja. Im Anschluss an die Diagnostik erhalten Sie grundsätzlich einen schriftlichen Befund mit einer ausführlichen diagnostischen Einschätzung und Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Je nach Fragestellung und Verwendungszweck kann darüber hinaus auch eine ausführlichere schriftliche Stellungnahme oder ein psychologisches Gutachten erstellt werden. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein zur Vorlage bei behandelnden Ärztinnen und Ärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Behörden, Bildungseinrichtungen oder anderen Institutionen.
Da Umfang, Inhalt und Anforderungen an Gutachten je nach Anlass unterschiedlich sind, besprechen wir Ihren individuellen Bedarf gerne im Rahmen der Diagnostik.
Eine ADHS-Diagnose im Erwachsenenalter setzt voraus, dass typische Symptome bereits in der Kindheit bestanden haben. Dies ist ein wichtiges diagnostisches Kriterium und wird in den wissenschaftlichen Leitlinien ausdrücklich gefordert.
Daher benötigen wir für die Diagnostik möglichst Informationen über Ihre Entwicklung in der Kindheit. Besonders hilfreich sind:
Idealerweise liegen sowohl Schulzeugnisse bzw. frühere Unterlagen als auch eine Fremdanamnese vor. Dies ermöglicht eine besonders fundierte diagnostische Einschätzung.
Sollten nicht alle Unterlagen verfügbar sein, besprechen wir gemeinsam, welche Informationen dennoch für eine Diagnostik herangezogen werden können. Bitte beachten Sie jedoch, dass eine ADHS-Diagnostik ohne ausreichende Hinweise auf das Vorliegen von Symptomen im Kindesalter nur eingeschränkt oder gegebenenfalls nicht möglich ist.
Nein. Als psychotherapeutische Fachzentren verschreiben wir keine Medikamente. Die Verordnung von ADHS-Medikamenten erfolgt durch Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie oder Neurologie.
Eine medikamentöse Behandlung setzt in der Regel zunächst eine sorgfältige ADHS-Diagnostik voraus. Im Rahmen unserer Diagnostik prüfen wir, ob die diagnostischen Kriterien für eine ADHS erfüllt sind, und erstellen einen schriftlichen Befund.
Mit diesem Befund können Sie sich anschließend an eine Fachärztin oder einen Facharzt wenden, um mögliche medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen. Gerne beraten wir Sie auch zu den weiteren Schritten nach einer gesicherten Diagnose.
Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich. Hilfreich ist es jedoch, wenn Sie sich vor dem Termin Gedanken über die Beschwerden und Herausforderungen machen, die Sie zu der Diagnostik veranlassen.
Für eine fundierte Diagnostik ist es außerdem wichtig, Informationen über Ihre Kindheit und Jugend einzubeziehen. Bitte bringen Sie daher – soweit vorhanden – folgende Unterlagen mit:
Idealerweise liegen sowohl Schulzeugnisse bzw. frühere Unterlagen als auch eine Fremdanamnese vor. Da ADHS definitionsgemäß bereits in der Kindheit beginnt, sind diese Informationen für eine verlässliche diagnostische Einschätzung besonders wertvoll.
Bitte erscheinen Sie möglichst ausgeruht zum Termin und planen Sie ausreichend Zeit ein. Es geht nicht darum, sich auf einen „Test“ vorzubereiten oder bestimmte Leistungen zu erbringen. Unser Ziel ist es, Ihre individuelle Situation möglichst genau zu verstehen und eine fundierte diagnostische Einschätzung zu ermöglichen.
Unsere Testungen erfolgen ausschließlich durch approbierte und erfahrene Psychologische PsychotherapeutInnen – persönlich, professionell und auf Augenhöhe. Die Psychologinnen und Psychologen in unseren Fachzentren für Psychotherapie sind langjährig erfahren und haben breite Kenntnisse in der Anwendung von Testverfahren - und vor allem in der Interpretation der Ergebnisse.
Als Privatpraxen haben wir mit den gesetzlichen Krankenkassen keinen Abrechnungsvertrag; gesetzliche Krankenkassen erstatten also die Tests bei uns nicht. Doch Sie haben jederzeit die Möglichkeit, als Selbstzahler/in zu uns zu kommen. Häufig ist das auch die bessere Variante, wenn Sie nicht monatelang auf eine Testmöglichkeit bei einer Kassenpraxis warten möchten - für schnelle Sicherheit, was mit Ihnen los ist.
Private Krankenkassen / die Beihilfe übernehmen die Kosten für die Testungen grundsätzlich. Da sich aber die einzelnen Versicherungsverträge voneinander unterscheiden, raten wir dringend dazu, vor dem Test-Termin Rücksprache mit dem Versicherungsträger zu halten. Dies gilt auch, wenn Sie über Sie bei der Beihilfe versichert sind. Bitte sprechen Sie hier mit Ihrer zuständigen Beihilfe.
Erfahrungsberichte aus dem Internet
Die Fachzentren für Psychotherapie Köln, Bonn, Düsseldorf und Aachen erhalten durchweg positive Rückmeldungen von Patienten an allen Standorten. Besonders hervorgehoben werden die schnelle und unkomplizierte Terminvergabe, die in anderen Praxen oft problematisch ist, sowie die hohe Erreichbarkeit der Therapeuten. Viele Patienten berichten, dass sie kurzfristig einen Termin erhalten haben – teilweise auch am Wochenende oder nach einer schnellen Rückmeldung per Telefon oder E-Mail.
Die Therapeuten werden für ihre Kompetenz, Empathie und individuelle Betreuung gelobt. Patienten berichten von spürbaren Fortschritten, sei es in der Einzeltherapie, der Paartherapie oder bei der Bewältigung von Ängsten und persönlichen Herausforderungen.
Das Praxismanagement wird als serviceorientiert, freundlich und flexibel beschrieben. Viele Patienten schätzen, dass Therapeuten innerhalb der Praxis gewechselt werden können, falls die Chemie nicht stimmt, ohne lange auf einen neuen Platz warten zu müssen. Auch die moderne, gepflegte und einladende Atmosphäre der Praxen trägt zur positiven Erfahrung bei.
Insgesamt wird das Fachzentrum für Psychotherapie als professionell, menschlich und gut organisiert beschrieben. Patienten fühlen sich ernst genommen, wertgeschätzt und nachhaltig unterstützt, was zu einer hohen Zufriedenheit führt. Die Praxis wird an allen Standorten uneingeschränkt weiterempfohlen.
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